Kachelofen Ortrand Heizeinsatz
Effizienz trifft Tradition
Ein Kachelofen ist das Herzstück vieler Wohnzimmer. Er spendet nicht nur behagliche Strahlungswärme, sondern verkörpert auch ein Stück Lebensqualität. Doch die Anforderungen an Umweltfreundlichkeit und Effizienz steigen. Wenn Ihr alter Einsatz nicht mehr den aktuellen Abgasnormen entspricht, ist ein moderner Kachelofen Ortrand Heizeinsatz die ideale Lösung. Mit den neuen Modellen Ortrand E 3020.6/1 und E 4020.6/1 bietet der Traditionshersteller hochmoderne Technik, die perfekt in bestehende Kachelöfen passt.
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Die gesetzlichen Vorgaben der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) haben viele Besitzer von Altgeräten unter Zugzwang gesetzt. Wer jedoch seinen geliebten Kachelofen behalten möchte, muss nicht die gesamte Anlage abreißen. Ein Austausch des Heizeinsatzes genügt oft, um die Anlage technisch auf den neuesten Stand zu bringen.
Ein neuer Kachelofen Ortrand Heizeinsatz ĂĽberzeugt durch:
Der Ortrand E 3020.6/1 ist die konsequente Weiterentwicklung bewährter Technik. Er eignet sich hervorragend für kleinere bis mittlere Kachelöfen und überzeugt durch seine robuste Bauweise aus hochwertigem Gusseisen.
Mit einer Nennwärmeleistung von 8,5 kW sorgt er für eine schnelle und langanhaltende Wärmeabgabe. Dank der optimierten Luftführung bleibt die Sichtscheibe länger sauber, sodass Sie das Spiel der Flammen ungestört genießen können. Dieser Kachelofen Ortrand Heizeinsatz ist speziell für die Verbrennung von Scheitholz und Braunkohlebriketts zugelassen und bietet somit maximale Flexibilität bei der Brennstoffwahl.
Ein Kachelofen ist mehr als nur eine Heizquelle – er ist das gemütliche Zentrum eines Zuhauses. Doch Technik und Umweltauflagen entwickeln sich ständig weiter. Wer heute effizient und gesetzeskonform heizen möchte, kommt an einem Austausch veralteter Technik nicht vorbei. Der neue Kachelofen Ortrand Heizeinsatz E 4020.6/1 ist die perfekte Lösung für alle, die bewährte Guss-Qualität mit modernsten Verbrennungswerten kombinieren möchten.
Warum der Kachelofen Ortrand Heizeinsatz E 4020.6/1 die ideale Wahl ist
Die Anforderungen der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) sind streng. Viele alte Heizeinsätze dürfen aufgrund ihrer Emissionswerte nicht mehr betrieben werden. Hier setzt der Ortrand E 4020.6/1 an. Er wurde speziell als Austauschgerät entwickelt, um bestehende Kachelöfen ohne aufwendigen Totalabriss zu modernisieren.
Der E 4020.6/1 zeichnet sich durch seine robuste Bauweise aus massivem Gusseisen aus. Guss ist im Ofenbau seit Jahrzehnten ungeschlagen, da er extrem hitzebeständig ist, sich nicht verzieht und die Wärme hervorragend speichert. Wer sich für diesen Kachelofen Ortrand Heizeinsatz entscheidet, investiert in Langlebigkeit und Zuverlässigkeit für die nächsten Jahrzehnte.
Technische Highlights und Effizienz des E 4020.6/1
Das Modell E 4020.6/1 ist für mittlere bis große Kachelöfen konzipiert. Mit einer Nennwärmeleistung von rund 9 kW (je nach Konfiguration) bringt er genügend Energie mit, um auch weitläufige Wohnbereiche mit wohliger Strahlungswärme zu versorgen.
Fazit:
Preis: 2,049,00 EUR
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Abbrand: Der Prozess der chemischen Umwandlung von Brennstoff in Wärme. Man unterscheidet den oberen Abbrand (Anzünden von oben), der als besonders emissionsarm gilt, vom unteren Abbrand.
Abgas-Trio: Bestehend aus Abgastemperatur, Abgasmassenstrom und Förderdruck. Diese Werte sind essenziell für die Querschnittsberechnung des Schornsteins.
Aschegehalt: Der Anteil nicht brennbarer Bestandteile im Holz. Ein hoher Ascheanteil deutet oft auf Verunreinigungen oder Rinde hin.
AuĂźenwandanschluss: Die Verbindung des Rauchrohrs mit einem Edelstahlschornstein an der AuĂźenseite des Hauses.
BImSchV (Bundes-Immissionsschutzverordnung): Die zentrale Verordnung in Deutschland, die Grenzwerte fĂĽr Staub und CO festlegt. Ein moderner Kachelofen Ortrand Heizeinsatz wie der E 4020.6/1 erfĂĽllt die strengen Anforderungen der Stufe 2.
Bauart 1: Feuerstätten, die über eine selbstschließende Tür verfügen. Sie sind für die Mehrfachbelegung am Schornstein zugelassen.
Brennkammer: Der Raum, in dem die eigentliche Verbrennung stattfindet. Sie ist meist mit Schamotte oder Vermiculite ausgekleidet, um die Hitze zu reflektieren.
Brennstoff-Feuchte: Holz darf maximal 20 % Restfeuchte besitzen, um effizient und umweltschonend zu verbrennen. Ideal sind 12 % bis 15 %.
CO-Gehalt: Kohlenmonoxid entsteht bei unvollständiger Verbrennung. Niedrige CO-Werte sind ein Qualitätsmerkmal moderner Verbrennungstechnik.
CO2-Neutralität: Holz gibt beim Verbrennen nur so viel Kohlendioxid ab, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Daher gilt Heizen mit Holz als klimaneutral.
Ceran-Sichtscheibe: Hochhitzebeständiges Glas, das Infrarotstrahlung durchlässt und so für direkte Strahlungswärme im Raum sorgt.
Dauerbrand: Ein Begriff aus der Kohlefeuerung. Ein Gerät mit Dauerbrandprüfung kann die Glut über viele Stunden halten.
Dichtung: Meist aus Glasfasergeflecht bestehende Schnüre an der Tür und der Scheibe, die verhindern, dass unkontrolliert „Falschluft“ in den Brennraum gelangt.
Drosselklappe: Ein Bauteil im Rauchrohr, um den Kaminzug manuell zu drosseln und so die Abbrandgeschwindigkeit zu steuern.
Einhebelbedienung: Eine Komfortfunktion moderner Einsätze. Ein einziger Regler steuert Primär-, Sekundär- und teils Tertiärluft gleichzeitig.
Emissionen: Die Summe der beim Heizen abgegebenen Stoffe (Staub, Gase). Ziel moderner Technik ist die „Null-Emission“.
Ersatzteilgarantie: Markenhersteller wie Ortrand garantieren oft ĂĽber Jahrzehnte die VerfĂĽgbarkeit von VerschleiĂźteilen wie Rosten oder Dichtungen.
Feinstaub: Winzige Partikel, die durch moderne Filtertechniken oder optimierte Nachverbrennung im Kachelofen Ortrand Heizeinsatz drastisch reduziert werden.
Feuerbeton: Ein gießfähiges, hochhitzebeständiges Material, das oft für komplizierte Bauteile im Ofeninneren verwendet wird.
Förderdruck: Auch „Kaminzug“ genannt. Er entsteht durch den Temperaturunterschied zwischen den heißen Gasen im Schornstein und der Außenluft.
Gusseisen: Das bevorzugte Material für den Kachelofen Ortrand Heizeinsatz. Es leitet Wärme hervorragend und ist extrem spannungsfrei bei Hitze.
Glanzruß: Eine gefährliche, teerartige Schicht im Schornstein, die durch zu feuchtes Holz oder zu wenig Sauerstoff entsteht. Sie kann zu Schornsteinbränden führen.
Grundofen: Ein handwerklich gesetzter Speicherofen, der Wärme über die Masse seiner Steine über bis zu 24 Stunden abgibt.
Heizwert: Die Energiemenge pro Kilogramm Holz. Buche hat ca. 4,0 kWh/kg, Nadelholz aufgrund des Harzgehalts etwas mehr (4,4 kWh/kg), brennt aber schneller ab.
Hinterlüftung: Ein Luftspalt zwischen Ofen und Wand, der verhindert, dass die Gebäudewand unzulässig heiß wird.
Heizeinsatz: Das metallische „Herz“ des Kachelofens, in dem das Feuer brennt.
Infrarotstrahlung: Die gesunde Wärmestrahlung, die feste Körper erwärmt und nicht nur die Luft.
Inspektionsöffnung: Eine Klappe am Rauchrohr oder Schornstein, durch die der Schornsteinfeger die Anlage reinigen kann.
Konvektion: Die Erwärmung der Luft. Kalte Luft strömt unten in den Ofen, erwärmt sich am Heizeinsatz und tritt oben als Warmluft aus.
Kacheln: Keramische Verkleidungen, die nicht nur dekorativ sind, sondern als exzellente Wärmespeicher fungieren.
Kaltstellen: Bereiche im Ofen, an denen die Temperatur zu niedrig ist, was zu Kondensation und RuĂźbildung fĂĽhrt.
Lambdasteuerung: Eine elektronische Regelung, die den Restsauerstoff im Abgas misst und die Luftklappen vollautomatisch optimal einstellt.
Luftüberschusszahl: Ein Wert, der angibt, wie viel mehr Luft der Verbrennung zugeführt wird, als theoretisch für die chemische Reaktion nötig wäre.
Lignit: Ein anderer Begriff für Braunkohle, die in vielen Ortrand-Modellen als Brennstoff zulässig ist.
Mehrfachbelegung: Wenn mehrere Öfen an demselben Schornsteinzug angeschlossen sind. Nur bei Bauart 1 zulässig.
Mineralwolle: Dämmstoff, der im Ofenbau verwendet wird, um angrenzende Möbel oder Wände vor Strahlungshitze zu schützen.
Nennwärmeleistung: Die Leistung, die das Gerät im Dauerbetrieb sicher erbringen kann.
Nachverbrennung: Im oberen Teil der Flamme werden durch Zugabe von Sekundärluft die Gase entzündet, die im unteren Teil noch nicht verbrannt sind. Das steigert den Wirkungsgrad massiv.
Ortrand: Ein deutscher Traditionshersteller, spezialisiert auf Guss-Heizeinsätze für Kachelöfen. Der Name steht für robuste Langlebigkeit.
Offener Kamin: Ein Kamin ohne TĂĽr. Er hat einen sehr niedrigen Wirkungsgrad (ca. 10-20 %) und dient heute eher der Optik als dem Heizen.
Primärluft: Luft, die von unten durch den Rost direkt in das Glutbett geführt wird. Wichtig für die Anheizphase.
Pyrolyse: Die chemische Spaltung von Holz durch Hitze ohne Sauerstoff. Dabei entstehen die brennbaren Gase, die wir als Flamme sehen.
Querschnitt: Der Innendurchmesser des Schornsteins. Er muss exakt auf den Heizeinsatz abgestimmt sein, damit der Zug stimmt.
Qualität: Hochwertige Öfen erkennt man an sauberen Schweißnähten, passgenauen Türen und dicken Materialstärken beim Guss.
Raumluftabhängig (RLA): Der Ofen bezieht seinen Sauerstoff direkt aus dem Aufstellraum.
Raumluftunabhängig (RLU): Der Ofen bezieht Luft über ein Rohr von außen oder durch einen LAS-Schornstein. Pflicht bei Lüftungsanlagen.
Rüttelrost: Ein mechanisch beweglicher Rost, der die Asche durch einfache Bewegung in den Aschekasten fallen lässt.
Schamotte: Gebrannter Ton mit hohem Aluminiumoxid-Anteil. Er dient als Hitzeschild und Wärmespeicher.
Scheibenspülung: Vorgeheizte Luft, die an der Innenseite der Scheibe nach unten strömt und so verhindert, dass Rußpartikel das Glas erreichen.
Sekundärluft: Luft, die oberhalb des Feuers zugeführt wird, um die brennbaren Gase zu entzünden.
Tertiärluft: Eine dritte Luftzufuhr, meist im hinteren Bereich der Brennkammer, die auch kleinste Gasreste nachverbrennt.
Typschild: Die „ID-Karte“ des Ofens. Hier stehen Leistung, Prüfnummern und Abgaswerte. Ohne Typschild darf ein Ofen oft nicht abgenommen werden.
Umlenkplatte: Eine Platte im oberen Teil des Brennraums, die den Weg der Rauchgase verlängert, damit diese mehr Zeit haben, ihre Wärme abzugeben.
Unterdruck: Die physikalische Basis fĂĽr den Schornsteinzug. Im Ofen muss ein geringerer Druck herrschen als im Raum, damit kein Rauch austritt.
Vermiculite: Ein mineralisches Material, das leichter als Schamotte ist und besser isoliert. Es sorgt fĂĽr extrem hohe Temperaturen in der Brennkammer.
Verbrennungsluftstutzen: Der Anschluss am Heizeinsatz, an den die externe Luftleitung montiert wird.
Wirkungsgrad: Gibt an, wie viel Prozent der im Holz enthaltenen Energie tatsächlich als Raumwärme genutzt werden. Moderne Geräte erreichen über 80 %.
Wärmetauscher: Bauteile, die die Hitze der Abgase auf Wasser (Wasserführende Öfen) oder Raumluft übertragen.
Zugbedarf: Die Kraft, die der Schornstein aufbringen muss, um den Widerstand der Brennkammer zu ĂĽberwinden (gemessen in Pascal).
Zweitfeuerstätte: Die Anmeldung eines zusätzlichen Ofens beim Schornsteinfeger, der die Brandsicherheit der gesamten Anlage prüft.
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